Stefan Schiestl

  Geburtstag: 21.05.1982
  Sternzeichen: Zwilling
  Gröߟe: 1,75m
  Gewicht: 78kg (Idealgewicht)
  Beruf: Musiker, Metzger
  Hobby: Musik, Familie, Buggy fahren, Ausgehen
  Familienstand: Ledig. Kinder: Leonie & Lena
  Lieblingsspeise: Nudelsuppe, Holzknechtkrapfen
  Lieblingsgetränk: Spezi, Bier, Milch
  Wünsche: Gesundheit und Erfolg
  Was mich freut: Ehrlichkeit, Zufriedenheit
  Was mich Ärgert: Stänkerer, wenn der Wecker läutet
  Lieblingsgruppe / Sänger: Schürzenjäger, Bushido (wegen Text)
  Lebensmotto: Leben und Leben lassen

Stefan ist in Stumm bei seinen Eltern und seiner Schwester Melanie aufgewachsen und hat bereits mit 6 Jahren seine ersten Stuecke auf der Steirischen Harmonika erlernt. Praktischerweise hatte auch er, wie Josef, den Lehrmeister im eigenen Haus. Sein Vater Helmut, vielen Kennern der volkstümlichen Musik bekannt als Ziacherspieler vom Kreuzjochduo, brachte ihm die ersten Stücke und auch einige Tricks bei. Von nun an war auch Stefan's Weg vorgezeichnet, irgendwann einaml auf der Bühne zu stehen, und somit in die FussƒŸstapfen des Vaters zu treten.

In seiner Jugendzeit gab's dann die ersten Auftritte vor Publikum, später dann vor allem als Harmonikaspieler bei einigen Schuhplattlergruppen. Auch sein Interesse für die Tanzmusik wurde mittlerweile geweckt, nur hat sich damals nichts passendes ergeben, und so war die Musik neben seinem Beruf als Metzger nur ein Hobby.

Trotzdem blieb sein Talent auch Insidern der Szene nicht verborgen, und so wurden einige Gruppen auf den jungen Mann mit dem eigenen "Rieb" (Auf Neudeutsch heisst es Groove) aufmerksam. Denn seine Art, die Steirische zu spielen, geht einfach sofort in die "Haxn" und gleichzeitig ins Ohr. Und so ist Stefan jetzt bei Z3 alls 1 Harmonika spieler, Sänger und Keyboarder tätig.

In seiner Freizeit ist Stefan entweder mit seiner Freundinn und seinen Töchtern Leonie und Lena unterwegs, oder man trifft den begeisterten Biker irgendwo mit seinem E-Bike oder mit seinem Buggy. Auch bei zahlreichen Feiern hat er seine Ausdauer schon bewiesen, nicht selten wird die Nacht zum Tag gemacht.